Photodynamische Therapie
Nicht-invasive Behandlung von Hautkrebsvorstufen und oberflächlichen Tumoren. Schonend, flächendeckend wirksam, gute kosmetische Ergebnisse.
Das Verfahren
Licht als Therapie
Die Photodynamische Therapie basiert auf dem Zusammenwirken von Photosensibilisator, Licht und Sauerstoff. Ein auf die Haut aufgetragener Wirkstoff reichert sich selektiv in geschädigten Zellen an und wird dort durch Licht aktiviert – die entstehenden reaktiven Sauerstoffspezies zerstören gezielt erkrankte Zellen.
Gesundes Gewebe bleibt dabei weitgehend verschont. Die Methode eignet sich besonders für flächige Veränderungen und kosmetisch sensible Bereiche.
Unsere Methode
Artifizielle Tageslicht-PDT
Bei der artifiziellen Tageslicht-PDT nutzen wir ein optimiertes Lichtspektrum (400–700 nm) – wetterunabhängig, ganzjährig verfügbar und signifikant schmerzärmer als die konventionelle PDT. In Kombination mit CO₂-Laser-Vorbehandlung für verbesserte Wirkstoffpenetration.
Indikationen
Anwendungsbereiche
Ablauf
Die Behandlung
Vorbereitung
Dermatologische Untersuchung und ggf. Hautbiopsie. Bei stärkerer Verhornung: Vorbehandlung mit fraktioniertem CO₂-Laser für optimale Wirkstoffpenetration.
Wirkstoffapplikation
Auftragen des Photosensibilisators (5-ALA oder MAL). Abdeckung mit lichtundurchlässiger Folie.
Einwirkzeit: 1–3 StundenBelichtung
Aktivierung mit der Tageslicht-PDT-Lampe. Leichtes Wärme- oder Kribbelgefühl – deutlich angenehmer als konventionelle PDT.
30–60 MinutenNachsorge
Sonnenschutz auftragen. Rötung und Krustenbildung für 7–10 Tage normal. Kontrolle nach 4–8 Wochen.
FAQ
Häufige Fragen
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Die Photodynamische Therapie eignet sich besonders bei aktinischen Keratosen und flächigen Hautkrebsvorstufen. Gemeinsam klären wir, ob diese Behandlung für Sie in Frage kommt.
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